Masters Turnier in Stellenbosch/ Südafrika

Masters Turnier in Stellenbosch/ Südafrika

auf dem Foto fehlen Schnulli und Jogi

Aktuell fahren einige deutsche Masters zusammen mit den „ Barbarians“ aus England zum Turnier.

Den Masters ist das Spanish-Open von José Luis ein Begriff. Nicht ganz so bekannt in der Szene ist das alljährliche Mastersturnier in Südafrika. Meistens sind es deutlich über 40 teilnehmende Mannschaften in den Altersgruppen 30 – 55+, also ganz ähnlich den DM. Allerdings freuen sich die Südafrikaner immer über teilnehmende ausländische Mannschaften. Jedes Jahr findet das Turnier an einem anderen Ort statt und die Sportstätten sind an Atmosphäre und Infrastruktur kaum zu überbieten. Ob z.B. in Knysna im Sportboothafenbecken mit 4 Feldern , in Durban oder wie jetzt vom 27.-30.3 im Universitätsgelände von Stellenbosch, jeder Ort ist einzigartig und hat neben dem Wasserball jede Menge zu bieten. Überhaupt steht bei den eher für harten Rugbysport bekannten Südafrikanern eine gewisse Ausgelassenheit bei sportlichen Ereignissen weit vorne. Zudem tut das milde und meist sonnige Klima sein Übriges, um den sozialen Aspekt in den Mittelpunkt des groß und sehr professionell aufgezogenen Events zu rücken. Wer schon mal dabei gewesen ist weiß, dass die Südafrikaner insgesamt auf einem sehr hohen , dynamischen Level fahren. Das gilt im Wasser, wie an Land. Dort setzt sich das Turnier allabendlich in einer entsprechend großen gastronomischen Zone fort und es bleiben alle Mannschaften bis spät in die Nacht bei „ Braai „ und Bier.

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Die „Barbarians“, also die den meisten Masters bestens bekannte Mannschaft der englischen Masters aus ehemaligen Erstligaspielern von Polytechnic London, haben sich anstelle von Korea für das Turnier in Stellenbosch entschieden und nehmen Schnulli, Steve und Jogi mit.
Mit etwas viel Enthusiasmus hat sich die Mannschaft mit einem Durchschnittsalter von 54 ( der jüngsten 7) für die AK 45+ eingeschrieben. Dafür bekommen sie in allen 8 oder neun Spielen jeweils 3 Tore Vorsprung. Ob das reicht, darüber wird nach der Reise berichtet. Die Südafrikareise besteht natürlich nicht nur aus Wasserball, dazu bietet das Land zu viele andere Reiseattraktionen.

Wer weiß, vielleicht kommt ja nach dem Reisebericht auch mal eine deutsche Mannschaft zusammen, um zum Turnier nach Südafrika zu fahren.

The „ Barbarians“ and 3 Masters from Germany travel to the tournament in SA.
Most of the masters players know José’s tournament in Spain. A little less is known about the annual masters tournament in SA. Mostly there are more than 40 teams participating in the age groups between 30 and 55+. So it is a bit like the German Masters. However the guest friendly South Africans are always happy to welcome foreign teams from abroad. It is an annual tournament, always carried out in different places with a lot of individual ambience in the excellent sport complexes. Be it in Knysna with its 4 playing fields in the sportboatharbour, in Durban, or actually in the sport complex of the University of Stellenbosch, it’s always in a magnificent surrounding with lots of things to offer apart from waterpolo. In the first place it is the kind of exuberance being typical for the South Africans, best known for their physical Rugby sport. In addition there is the mild climate enhancing the social aspect of a very big and professionally organized event. Having been there once , one would know about the high dynamic level South Africans show off when coming together for such activities. This is true in the water as on land , since the teams meet up every night after the games for big “Braai” and a lot of beer until very late in the Barzone.

The “Barbarians” , mostly ex-premier league players from Polytechnic London have decided for this tournament instead of going to South Corea this year for the above mentioned reasons. Steve, Jogi and Schnulli are joining the team, which has taken a rather enthusiastic decision to participate in the 45+ group, only to have an average of 54 in their own team.
They’ll get a 3 goal advantage for that as to the rules, but if that will turn out to be sufficient is something the following report of the trip will show in about 3 weeks time. The group is going to visit the magnificent country after the games with so many attractions to visit.
Well, there might be an interest developing for a German team to go there maybe next year, who knows?

 

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Günter Baudewig